Ging ab... (BAP^^)

Monday, November 13, 2006 at 06:14:31 (CET)

+++ Augenzeugenbericht Laase: Die Polizei prügelte nach dem Transport schon im Zwischenlager ist, wahllos auf Demonstranten ein +++ ca. 150 Demonstranten waren ca. 50m von der Demonstrationsverbotszone entfernt und wurden von 2 Einheiten verfolgt und angegriffen +++
CASTOR-NIX-DA!
Wendland, Atomstaat Deutschland

Monday, November 13, 2006 at 06:08:23 (CET)

+++ 06:04 Uhr die Castoren haben das Zwischenlager erreicht +++ Wir haben wieder mit vielen fantasievollen Aktionen Mut und Stärke bewiesen +++ Der Widerstand lebt +++
CASTOR-NIX-DA!
Wendland, Atomstaat Deutschland


Monday, November 13, 2006 at 05:55:27 (CET)

+++ Der Castor hat jetzt Gorleben erreicht +++
CASTOR-NIX-DA!
Wendland, Atomstaat Deutschland


Monday, November 13, 2006 at 05:54:47 (CET)

+++ In Laase wurde ein Sanitäter mit Pfefferspray attakiert und es gab eine Festnahme +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 05:41:36 (CET)

+++ Die Castoren passieren den Infopunkt Gorleben +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 05:40:26 (CET)

+++ In Laase werden die Menschen von den Polizeiwasserwerfer über die Felder getrieben +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 05:38:42 (CET)

+++ Obwohl der Transport schon durch Laase durch ist, werden die Leute weiterhin mit Wasserwerfern bedrängt und bespritzt +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 05:35:35 (CET)

+++ In Laase werden Wasserwerfer eingesetzt, obwohl niemand auf der Straße ist +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 05:34:09 (CET)

+++Der Transport ist kurz vor Grippel +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 05:30:19 (CET)

+++ Die eingekesselten Demonstranten von der Nordstreckensitzblockade werden jetzt wieder entlassen +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 05:10:42 (CET)

+++ Nachdem die Polizei die Greenpeace AktivistInnen von den Bäumen geholt hat, wurden diese festgehalten +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 04:58:53 (CET)

+++ In Gorleben werden die Greenpeace-AktivistInnen von der Polizei aus den Bäumen herunter geholt +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 04:56:42 (CET)

+++ Die Greenpeace AktivistInnen in den Bäumen in Gorleben sind keine behinderung für den Transport +++
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Monday, November 13, 2006 at 04:39:20 (CET)

+++ Alle Tieflader mit den Castorbehältern haben das Krangelände verlassen +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 04:38:40 (CET)

+++ Die Kundgebungen in Pretzetze, Klein Gusborn und Quickborn fangen jetzt an +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 04:29:08 (CET)

+++ Der Castor hat den Verladekran verlassen +++ Er nimmt die Nordstrecke +++
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Monday, November 13, 2006 at 04:21:17 (CET)

+++ In Gorleben bei den Greenpeace-BaumaktivistInnen sind die Presse, Anwälte und Seelsorger vor Ort +++ Die Polizei überlegt immernoch wie sie mit den AktivistInnen umgehen solle +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 04:19:06 (CET)

+++ Die Polizei hat die Zufahrt zum Musenpalast von Dünsche her schon wieder gesperrt +++ Zu Fuß kann man dort aber noch hin gelangen +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 04:12:33 (CET)

+++ Inzwischen sind ca. 400 Menschen von der Nordstreckensitzblockade in den Kessel getragen worden +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 04:11:53 (CET)

+++ In Grippel hat die Polizei einen ihrer Wasserwerfer in einen Graben gefahren, da er zu schwer ist können Sie ihn zur Zeit nicht bergen +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 04:09:03 (CET)

+++ In Gorleben sitzen die 4 Greenpeace Aktivisten immer noch in den Bäumen +++ Die Polizei konnte Sie noch nicht dort runter holen +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 03:44:05 (CET)

+++ In Gorleben versucht die Polizei mit Hunden die Menschen von der Straße fern zu halten +++
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Monday, November 13, 2006 at 03:41:34 (CET)

+++ Auf der B 191 wurde die Nordstreckensitzblockade von der Polizei aufgelöst und 190 Personen wurden eingekesselt +++ Bei Ihnen wurden bereits die Personalien festgestellt und sie wurden mit Decke versorgt +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 03:34:12 (CET)

+++ Die Südstreckensitzblockade hat die 3. Räumungsaufforderung erhalten die Polizei beginnt mit dem räumen der Strasse +++ In Gorleben in einem Baum versucht Greenpeace ein Transpartent anzubringen +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 03:23:27 (CET)

++ Die Südstreckensitzblocke hat die 2. Aufforderung erhalten +++
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Monday, November 13, 2006 at 03:15:09 (CET)

+++ Die Teilnehmer der Nordstreckensitzblockade werden von der Straße geräumt und danach in einen Kessel getragen +++
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Monday, November 13, 2006 at 03:12:44 (CET)

+++Die Kundgebungen in Klein Gusborn, Pretzetze und Quickborn beginnen erst wenn der Straßentransport beginnt +++ Die Zufahrt ist bis zur 50 m Demoverbotszone frei +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 03:04:47 (CET)

+++ Um 02:55 Uhr hat die Polizei mit der Räumung der Nordstreckensitzblockade begonnen +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:58:13 (CET)

+++ In Laase hat die Polizei nun Wasserwerfer zur Räumung der Strasse aufgefahren +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:57:16 (CET)

+++ Die Teilnehmer die noch zur Kundgebung nach Quickborn wollen sollen laut dem Polizei-Einsatzleiter Herr Weiß über Bückau, Prabstorf, Liepehöfen, Soven, Klein Heide, Zadrau, Klein Gusborn nach Quickborn fahren +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:38:28 (CET)

+++ In Gorleben am Info-Punkt befinden sich ca. 100 Personen +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:37:07 (CET)

+++ Auf Nordstreckensitzblockade ist die 3. Aufforderung ergangen und die Polizei beginnt mit der Räumung der Strasse +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:26:43 (CET)

+++ An die Nordstreckensitzblockade erging durch die Polizei die 2. Aufforderung zum verlassen der Straße +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:25:51 (CET)

+++ Die Polizei teilte den Teilnehmern der Südstreckensitzblockade mit, dass sie geräumt werden +++ Bisher erfolgte jedoch noch keine Aufforderung +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:20:58 (CET)

+++ Die Zufahrt nach Laase ist über Dünsche möglich +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:19:57 (CET)

+++ Die Polizei hat zwischen Nordstreckensitzblockade und Breese ein Absperrgitter aufgebaut +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:14:29 (CET)

+++ In Laase versucht die Polizei energisch die Straße frei zu halten +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:13:29 (CET)

+++ Bei der Sitzblockade auf der Nordstrecke wurde die erste Räumungsaufforderung ausgesprochen +++ Auf der Südstrecke werden die Demonstranten von der Polizei gezählt +++
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Monday, November 13, 2006 at 02:01:03 (CET)

+++ Der Zug steht komplett und Abfahrbreit auf dem Gelände des Verladekrans +++
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Monday, November 13, 2006 at 01:54:49 (CET)

+++ In Groß Gusborn, bei der Abzweigung nach Siemen, sitzt ein Greenpeace Aktivist in einem Baum +++
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Monday, November 13, 2006 at 01:48:19 (CET)

+++ In Laase kesselt die Polizei immer wieder die Demonstranten ein und geräumt diese von der Straße +++
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Monday, November 13, 2006 at 01:42:27 (CET)

+++ Die Polizei hat die Räumung der Sitzblockade an der Nordstrecke angekündigt +++ 01:30 Uhr ist noch keine Räumungsaufforderungen ausgesprochen worden +++
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Monday, November 13, 2006 at 01:26:14 (CET)

+++Seit einer Stunde findet in Laase eine Sitzblockade mit ca. 200 Leuten statt +++
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Monday, November 13, 2006 at 01:13:43 (CET)

+++ Splietau ist geräumt +++ Schweres Gerät der Polizei auf der Nordstrecke von Qiuckborn Richtung Langendorf +++
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Monday, November 13, 2006 at 01:08:49 (CET)

+++ Bei der Sitzblockade auf der Nordstrecke, nahe Seybruch befinden sich ca. 400 Personen die Stimmung ist gut bis ausgelassen und man kommt hin +++
CASTOR-NIX-DA!
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Monday, November 13, 2006 at 01:00:21 (CET)

+++ Auf der Südstrecke nahe Seybruch bei der Sitzblockade herrscht eine ausgelassenen Stimmung es sind 300 - 400 Menschen vor Ort +++ Die Polizei ist auch zahlreich vertreten +++
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Monday, November 13, 2006 at 00:56:03 (CET)

+++ Für die um 00:00 Uhr genehmigte Kundgebung an den Kreuzen/Gewissenruhe sind die Zufahrtswege über Klein Heide und Zadrau bis zur 50 m Demoverbotszone erlaubt +++ Der Rückweg muß über die dieselbe Strecke erfolgen +++
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Es gibt 4 angemeldete Kundgebungen

  • Eine um 24:00 Uhr in Klein Gusborn, der MMKW ist bereits vor Ort
  • Wenn der Straßentransport beginnte eine in Klein Gusborn bei den Kreuzen (am selben Platz)
  • Eine Kundgebung in Quickborn
  • Eine Kundgebung in Pretzetze

Monday, November 13, 2006 at 00:45:54 (CET)

+++ 00:40 Uhr der 12. Behälter ist verladen +++
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Monday, November 13, 2006 at 00:45:21 (CET)

+++ Die Polizei hat Splietau geräumt +++ Bei der genehmigten Kundgebung an den Kreuzen, nahe Quickborn hat die Polizei Demonstranten eingekesselt weil es einen Verdacht auf Brandstiftung (Strohballen) gab +++
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13.11.06 15:43, kommentieren

Adidas

Adidas, einer der Hauptsponsoren der Fußball-WM 2006, gibt jährlich mehrere Mio. US-Dollar für Marketing aus. Allein die Werbeaktionen rund um die Weltmeisterschaft lässt sich der Konzern 45 Mio. kosten.
Dieses Geld wird in der Produktion eingespart – auf Kosten der Arbeiterinnen. Diese verdienen einen Hungerlohn, haben keine Pausen, für einen Gang zur Toilette wird ein ganzer Tageslohn abgezogen und es werden uneingeschränkte Überstunden abverlangt.
Der Lohn für das Nähen eines Kleidungsstücks liegt bei 0,05 bis 2 Prozent des Verkaufswertes. Die Arbeiterinnen verdienen monatlich, weltweit zwischen 42 Euro in China, 57 Euro in Rumänien bis zu 141 US-Dollar in El-Salvador.
Adidas missachtet jedes Anti-Diskriminierungsgesetz, indem sie keine Schwangeren und Tätowierten einstellt. Das Recht auf gewerkschaftliche Organisation wird verwehrt.

In Pakistan leben 3000 Menschen von der Näharbeit (an Sportbällen). Aufgrund der niedrigen Löhne sind die Familien gezwungen auch ihre Kinder arbeiten zu schicken, wodurch viele Kinder nie zur Schule gehen können. Arbeiterinnen werden bei Nichteinhaltung der Akkordarbeit (6000 Schuhe pro Näherin pro Monat) geschlagen.
Nach dem Versuch der Näherinnen aus El Salvador, sich gewerkschaftlich zu organisieren, wurde diese Fabrik geschlossen. Sie warten seit 2005 auf ihre ausstehenden Löhne, die sie bis heute nicht bekommen haben, doch Adidas entzieht sich jeglicher Verantwortung: „Wir wussten von nichts und werden nicht bezahlen.“ Sozialabgaben wurden zwar vom Lohn abgezogen, aber nicht für die Arbeiterinnen eingesetzt.
Durch gemeinsame Produktion (für C&A, Karstadt, Quelle und H&M) werden Kosten eingespart. Die Waren werden an einem Ort geschneidert, so muss Adidas beim Export weder Steuern noch Zölle zahlen.

Durch Hitze, Staub und Dämpfe giftiger Färbemittel leiden die Näherinnen an Lungen- und Hauterkrankungen. Der Arbeitsdruck verursacht eine Rate an Fehlgeburten, die weit über dem nationalen Durchschnitt in den Herstellerländern liegt.

Seit den 20er Jahren lassen Adidas und Co. ihre Waren in Billiglohnländern anfertigen. Die Regierungen und Behörden dort sind erpressbar, indem ihnen mit der Verlagerung des Produktionsstandortes gedroht wird.
Seit Ende 2004 wird die Herstellung der Kleidungsstücke verstärkt nach China verlagert. Die Näherinnen müssen dort bis zu 15 Stunden täglich an der Nähmaschine arbeiten und die vier, gesetzlich vorgeschriebenen, freien Tage pro Monat entfallen komplett. Auch werden die Arbeiterinnen nicht über ihre Rechte aufgeklärt. Die Durchsetzung derer wird nicht von unabhängigen Organisationen, wie der Fair-Play Fundation aus Holland, kontrolliert. Stattdessen werden diese Organisationen von den Herstellern massiv bekämpft.

In Bangladesch sind 2005 insgesamt 130 Näherinnen bei Arbeitsunfällen ums Leben gekommen. Anfang dieses Jahres wurden drei Textilfabriken zur Todesfalle, in denen offiziell 175 Arbeiterinnen starben. Die Zahl der Todesopfer ist immer noch ansteigend. Grund dafür sind mangelnde Sicherheitsvorkehrungen – wegen zu hoher Kosten wird an der Sicherheit der Beschäftigten gespart.

Durch Enteignungen in Billiglohnländern können viele Landwirte ihre Existenz nicht mehr sichern und sind daher gezwungen in die Städte zu ziehen, um dort unter katastrophalen Arbeitsbedingungen und zu Tiefstlöhnen (z.B. bei Adidas) zu arbeiten.

In China entfällt die Quote, die den Import aus Billiglohnländern regulieren soll, komplett. So wird sich die Produktion in China und auch in Lateinamerika in naher Zukunft mehr als verdoppeln. Dadurch kann Adidas seine Machstellung ausbauen und sein Lohndumping weiter verfestigen.

12.11.06 22:28, kommentieren

Mc Donald’s als größter Fleischverarbeiter der Welt

Um den gewaltigen Hunger der Industrieländer nach Fleisch zu stillen, müssen jährlich über 70.000 Hektar tropischen Regenwalds gerodet werden. Das Land wird benötigt, um dort Futter (insb. Soja) für die Tiermast anzubauen. Die Folgen dieses rücksichtslosen Umgangs mit der Umwelt haben katastrophale Folgen für Mensch und Natur.
Durch den massiven Soja-Anbau, der z.B. in Brasilien bereits 20% des fruchtbaren Bodens beansprucht, bleibt kaum noch Ackerland für die Einheimischen.
Hunger und Unterernährung sind die Folge, da die häufig arme Bevölkerung nun auf teure Importprodukte zurückgreifen muss, die sie sich meist nicht leisten kann.
Zudem verursachen bei der Futtermittelproduktion Agrargifte, ungefilterte Abwasser und technische Unfälle die Verschmutzung von Grundwasser und Flüssen, die oftmals der einzige Zugang zu Wasser ist. Die Menschen haben dann keine Wahl, sie müssen das vergiftete Wasser zum trinken, kochen, waschen,... benutzen.
Klimaerwärmung, Dürre und Erosion sind weiter Resultate der Rodung des Regenwaldes, welcher einmal abgeholzt für immer verloren ist.
Mc Donald’s als größter Fleischverarbeiter der Welt, fördert den Fleischkonsum. Zwar rühmt sich der Konzern damit in deutschen Filialen ausschließlich deutsches Rindfleisch anzubieten, über die Herkunft des Futters macht er jedoch keine Angaben.

Profitgier, Ausbeutung, Elend

Auf der Suche nach immer günstigeren Produktionsbedingungen schreckt der Fast-Food Multi selbst vor Kinderarbeit nicht zurück.
So wurde im Jahr 2000 ein Bericht über die Praktiken in fünf Zulieferbetrieben von Mc Donald’s, welche Figuren für die so genannten „Happy Meals“, in China und Vietnam herstellen, veröffentlicht. Aus diesem geht hervor, dass in den Fabriken Kinder zwischen 12 und 13 Jahren bis zu 15 Stunden am Tag arbeiten mussten. Die Kinder, die für die Milliarden Umsätze des Konzerns ausgebeutet wurden, erhielten einen Stundenlohn von gerade einmal rund 19 cent pro Stunde.
Mc Donald’s musste die katastrophalen Zustände damals eingestehen, aber anstatt diese zu verbessern, suchte sich der Konzern einfach neue Zulieferbetriebe.

Doch nicht nur in der sog. 3. Welt setzt der Fast-Food Multi auf maximale Ausbeutung.
2001 lag das Gehalt eines Beschäftigten in Deutschland bei einem Stundenlohn von ca. 5,55 € und einer 40 Stunden Woche oft unter Sozialhilfe Niveau.
Mit aller Macht stemmt sich der Konzern gegen die Gründung von Betriebsräten. Durch den ständigen Wechsel der Belegschaft unter den Filialen, ist es für die Angestellten praktisch unmöglich sich zu organisieren.
Der Kampg gegen organisierte angestellte ging im Rhein.Main Gebiet sogar soweit, dass Standorte mit Betriebsrat nach längeren Rechtsstreittigkeiten geschlossen wurden. Diese wurden dann nach einigen Monaten ohne Betriebsräte wiedereröffnet.

http://www.mcspotlight.org/campaigns/translations/trans_germany.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Mc_Donald%27s
http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/mcdonalds2.html
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/rat/2004/diederich.html
http://www.projektwerkstatt.de/pwerk/weilburg/inpuncto/1998-1/mcdonald.html
http://www.against-mcdonalds.ch.vu/

Zusatz:
Schwarz buch Marken Firmen

Mc Donalds Mc.D ist der Welt größte Rindfleischkäufer. In Südamerika fielen riesige Flächen Regenwald dem Bedarf an Weideland für Rindfleisch zum Opfer. Das Fleisch für 5200 europäische Filialen kommt von europäischen Rindern. Dafür wird tonnenweise Futtermittel aus Ländern importiert in denen großer teile der Bevölkerung hungern. Riesige Flächen werden der lokalen Nahrungsmittelproduktion vorenthalten. Im Juli 2000 wies Greenpeace nach das Mc.D Gensoja an Hünchen verfütert die als Chicken Mc Nuggets und Mc chicken verkauft werden.
Im Sommer 2000 veröffentlichte eine Konsumgruppe in Hongkong ein Bericht über die Praktiken der Happy Meal Figuren Herstellung. Darin ist von Kinderarbeit und gefälschten Ausweisen in denen Arbeiter älter gemacht werden als sie sind die rede. Für 8 Std. erhalten Beschäftigte etwa 1.49 Normalerweise müssen sie 15 std pro Tag arbeiten und erhalten nicht einmal einen freien Tag. Als nachgewiesen wurde das mehr als 100 Kinder im Alter zwischen 12 und 13 Jahren in der Fabrik arbeiten schickt Mc.D ein Untersuchungsteam dorthin anstatt die Arbeitsbedingungen zu verbessern stoppt der Konzern die Aufträge und vergibt sie an andere Firmen.
1997 trat in Vietnam eine Massen Vergiftung auf. 220 von 1000 Beschäftigten waren davon betroffen. 25 Arbeiterinnen brachen zusammen und wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Obwohl die Arbeiterinnen nur 6 cent pro Stunde verdienen weigerte sich die Fabrik die Kosten für die Behandlung zu übernehmen.

12.11.06 22:27, kommentieren

Coca Cola Company

Die Coca Cola Company ist, der mit Abstand größte Getränkehersteller weltweit. Die meisten Menschen werden von klein auf an seine Produkte (Coca Cola, Coca Cola Light, Vanilla Coke, Sprite, Fanta, Mezzo Mix, Lift, Bonaqa, Nestea, Nescafé X-Press, Urbacher, Burn, Powerade, Minute Maid, Kinley, Valser, Qoo, Ípsei) gewöhnt. Der Markenwert des Konzerns wird auf 67 Mrd. US-Dollar geschätzt. 600.000 Angestellte schuften in 200 Ländern, um dessen Profit weiter zu steigern.
KritikerInnen lässt das Unternehmen kurzerhand von rechtsextremen Paramilitärs ausschalten. Diese gelten als das Militär der Großkonzerne und sind für etliche Morde und Entführungen von GewerkschafterInnen aus den Abfüllfirmen verantwortlich.

Coca Cola in Kolumbien
Die kolumbianischen Nahrungsmittelgewerkschaft Sinailtrainal wehrt sich seit einigen Jahren gegen die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in den Abfüllbetrieben. Im Zuge dieser Kampagne reichte Sinaitrainal Klage gegen die Coca Cola Company ein, die im März 2003 leider fallen gelassen wurde.
Trotz breit angelegten, internationalen Protesten geht Coca Cola weiter gegen den gewerkschaftlichen Widerstand vor.
Wie stark die Repression gegenüber der Nahrungsmittelgewerkschaft ist, kann man an deren Mitgliederzahl sehen, die von über 2500 in den 80ern, auf 500 heute gesunken ist.
Das Unternehmen schreckt auch vor Morden nicht zurück. So wurden mit Hilfe von Paramilitärs im Jahr 2002 184 GewerkschafterInnen umgebracht, 2005 waren es immernoch 63. Auch dieses Jahr gibt es Berichte über Morde an Sinaltrainal-Mitgliedern.
Außerdem wird geschätzt, dass in Kolumbien in den letzten 18 Jahren insgesamt 5000 GewerkschafterInnen von Paramilitärs ermordet wurden.

Coca Cola in Indien
Aufgrund der Proteste in Kolumbien hat Coca Cola viele Abfüllfirmen nach Indien verlagert.
Auch hier agiert Coca Cola rücksichtslos gegenüber Mensch und Umwelt.
Tiefenbohrungen, durch die bis zu 1 Mio. Liter Wasser pro Tag gefördert werden, senken den Grundwasserspiegel rund um die Abfüllanlagen erheblich. Bei der Fabrik in Kala Dera beispielsweise, kommt es in 50 umliegenden Dörfern zu Wasserknappheit, Grundwasser- und Bodenverschmutzungen. Den Bauern wird so ihre Lebensgrundlage entzogen. Der in der Produktion entstandene Restmüll wurde den Bauern lange Zeit als Düngemittel verkauft. Nachdem eine BBC-Studie einen extrem hohen Anteil von giftigen Schwermetallen (z.B. Cadmium und Blei) in eben diesen “Düngemitteln“ festgestellt hatte, wurde der Verkauf von der indischen Regierung verboten.
Das landeseigene „Center of Science and Environment“ erstellte eine Studie, die feststellte, dass in indischen Coca Cola-Getränken Giftstoffe und Pestizide enthalten sind, deren Anteil sämtliche EU- Richtlinien sprengt. Der Konzern gab daraufhin eine eigene Studie in Auftrag, die beweisen sollte, dass InderInnen angeblich um ein Vielfaches mehr an Gift vertragen, als EuropäerInnen. Dessen ungeachtet haben die USA einen Einfuhrstopp auf indische Coca Cola-Produkte verhängt.

Internationaler Protest gegen Coca Cola
Ende 2005 setzten ca. 20 US-Universitäten und Schulen ein Zeichen, indem sie die Verträge mit Coca Cola kündigten. Dieser Druck seitens der KonsumentInnen soll den Konzern zur Einstellung seiner rigorosen Geschäftspraktiken bewegen.
Der diesjährige, olympische Fackelzug nach Turin wurde von massenhaften Protesten begleitet, die auf die Menschenrechtsverletzungen des Hauptsponsors hinwiesen. Infolgedessen stoppte die Stadt Turin den Ausschank aller Coca Cola-Produkte während der Winterspiele. Eine landesweite Boykottkampagne folgte.
Aufgrund der weltweiten Proteste hat die Coca Cola Company bisher bereits einen großen Imageschaden hinnehmen müssen, der sich auch an deren sinkenden Aktienkursen widerspiegelt.

12.11.06 22:27, kommentieren

Unterhalten sich zwei Ost-Muttis! Sagt die eine:"Mein Sohn studiert jetzt Wirtschaft!" Entgegnet die andere:"Ist ja toll, gesoffen wird immer...!"

 

Na endlich gibst es mal wieder ein paar Witze zum Lachen, bei denen in der Vergangenheit habe ich mich des öfteren gefragt, ob so macher überhaupt noch Hirnmasse besitzt oder nur eine leere Hülle. Über das Leid anderer zu witzeln ist ja echt daneben - und das hat überhaupt nichts mit Ossi-Wessi-Verständnis zu tun. Wenn also in Zukunft wieder mehr "normale" Ossi-Wessi-Witze zu lesen wären, würde ich mich freuen.

 

Mein Witz: Was bedeutet Tabant 601 ?
600 haben Ihn bestellt, 1 bekommt ihn.

 

 

 


     

Was sagt die Sonne, wenn sie am Abend untergeht? Gott sei Dank das ich wieder im Westen bin!

 

Was sagen Ossis wenn sie unter sich am Mittagstisch sitzen? Natürlich: "Eh Genosse, gibts zum Nachtisch Bananen?"

 

Zwei Häftlinge in Bautzen unterhalten sich. "Wie lange sitzt du?" - "Fünf Jahre." - "Was haste gemacht?" - "Nichts." - "Kann nicht sein. Für nichts gibt's hier zehn Jahre."

 

CDU ist die Abkürzung für Cuxhavener Damen Unterwäsche!
26.10.2003

Bei einer Wahlrede geht es laut zu. Die Leute schreien durcheinander. Der Wahlredner brüllt: "Ruhe! Man versteht ja sein eigenes Wort nicht!" Ein Zwischenrufer: "Keine Sorge, da haben Sie nichts verpasst!"
Tami (12) aus Passau, 25.12.2003

Blau machen,
grün denken,
rot wählen,
schwarzarbeiten.

Melanie (13) aus Linz am Rhein, 20.01.2004

Zwei Häftlinge in Bautzen unterhalten sich. "Wie lange sitzt du?" - "Fünf Jahre." - "Was haste gemacht?" - "Nichts." - "Kann nicht sein. Für nichts gibt's hier zehn Jahre."
Osi (23), 10.03.2004

Der Vater spricht mit seinem Sohn: "Nimm dir mal ein Beispiel an George Washington, der war in deinem Alter der Klügste in seiner Klasse!" - "Ja Papa, ich weiß. Und in deinem Alter war er Präsident von Amerika!"
Theresa (13) aus Hannover, 16.04.2004

Sagt Gerhard Schröder zu einem Bauarbeiter: "Wenn ich nicht Bundeskanzler wäre, würde ich auch Häuser bauen." Sagt der Bauarbeiter: "Wenn Sie nicht Bundeskanzler wären, würde ich das auch!"
Eva (13) aus Beckum, 07.07.2004

Ein Schüler fragt den Minister: "Herr Minister, darf man zu einem Minister eigentlich 'Rindvieh' sagen?" - "Nein, das wird bestraft!" - "Und darf man zu einem Rindvieh 'Herr Minister' sagen?" - "Ja, das ist in Ordnung." Sagt der Schüler: "Danke, Herr Minister."
Denise (12) aus Stuttgart, 31.12.2004

Ostfriesland sendet ein Fernschreiben an die Volksrepublik China: "Wir erklären euch den Krieg. Haben fünf Panzer und 221 Soldaten."
Die Antwort der Chinesen: "Erklärung angenommen. Haben 18000 Panzer und fünf Millionen Soldaten."
Ostfrieslands Antwort: "Erklärung zurückgenommen. Haben nicht genug Betten für die Kriegsgefangenen."

Valerio (12) aus Franfurt am Main, 03.03.2006

"Mami? Warum gibt es Politiker?"
"Damit das Volk was zu lachen hat."

Sorry, geheim, 17.03.2006

Sitzen zwei Politiker im Flugzeug. Da sagt der erste: "Ich werfe 2500€ aus dem Fenster, dann mach ich zwei Leute glücklich." Sagt der andere: "Ich werfe 5000€ aus dem Fenster, dann mach ich vier Leute glücklich."
Da sagt der Pilot: "Ich werfe zwei Politiker aus dem Fenster, dann mach ich alle Leute glücklich!"

Janine (11) aus Emsdetten, 25.03.2006

Treffen sich ein Ossi und ein Wessi.
Sagt der Ossi: "Wir sind ein Volk."
Sagt der Wessi: "Wir auch."

Manon (16) aus Heilbronn, 27.05.2006

Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Telefon?
Das Telefon kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.

Max (13) aus Köln, 02.06.2006

Kohl und Waigel gehen in der Innenstadt spazieren. Kohl bleibt vor einem Schaufenster stehen und meint: "Schau dir das mal an! Eine Hose 20 Euro, ein Mantel 25 Euro, ein Paar Schuhe auch 25 Euro! Unsere Wirtschaftspolitik ist äußerst erfolgreich, nech?" Waigel erblasst: "H-Helmut, Helmut... das ist das Schaufenster einer Reinigung!"
Sascha halt (13) aus München, 31.07.2006

 

12.11.06 22:08, kommentieren

FÜR ALLE MÖCHTeGERNDISSER!

Deine Mama ist so fett,
- sie rasiert sich die Beine mit einem Rasenmäher!
- sie zieht ihren Gürtel mit einem Boomerang an!
- sie trägt Lippenstift mit einer Malerrolle auf!
- sie hat ihre eigene Postleitzahl!
- sie ist am Fernseher vorbeigegangen und ich hab drei Werbepausen verpasst!
- Leute joggen zum Training um sie herum!
- sie schaut auf die Speisekarte im Restaurant und sagt: "Okay!"
- sie misst 90-60-90, und der andere Arm ist gerade genauso groß!
- ihr Bauchnabel ist immer 15min vor ihr zu Hause!
- ihre Gürtelgröße ist Äquator.
- daß sie, als sie neulich in den Grand Canyon fiel, stecken blieb.
- das Abschlußfoto in der Schule hat man aus der Luft geschossen.
- dass sie von Greenpeace immer zurück ins Meer gerollt wird wenn sie am Strand liegt.
- das sie zum Arsch abwischen ne Landkarte braucht!
- das Mc Donalds sich freut wenn sie kommt!
- ich drehe mich im Bett 3 mal um und liege immer noch auf ihr!
- das Mc Donalds pleite gemacht hat!
- das sie die Gürtel-Größe des Äquators hat!
- als sie im Meer gebadet hat, wollte Spanien sie zum neuen Kontinent erklären!
- als sie ins Kino ging sass sie neben jedem!
- dass sie zum natürlichen Lebensraum des Condors erklärt wurde!
- dass die NASA einen Satelliten um sie kreisen lässt!
- dass sie eine eigene Postleitzahl hat!
- dass der Zoll dachte, sie schmuggelt einen VW-Käfer!
- wenn sie auf den Rummel geht versuchen die Leute sie zu Reiten!
- dass die Tiere im Zoo SIE füttern!
- dass die einzigen Fotos von ihr Satelliten-Fotos sind!
- dass der europäische Wetterdienst ihren Pfurzen eigene Namen gibt!
- dass sich ihre Liebhaber an der Deckenbeleuchtung immer den Hintern anbrennen!
- sie kauft Kleidung in drei Grössen: XL, XXL und Oh-mein-Gott-es-kommt-auf-uns-zu!
- das der Gynäkologe sie bittet, einen fahren zu lassen das er sich orientieren kann!
- dass dein vater schwul wurde!
- sie muss sich ihre Hosen auf der Straße bügeln!
- als Bungeejumping machte hat sie die Brücke mitruntergerissen!
- selbst Bill Gates kann ihre Fettabsaugung nicht bezahlen!
- sie fiel hin und schuf den Grand Canyon!
- sie mussten die Badewanne einfetten um sie herauszubekommen!
- als ich versuchte um sie herum zu fahren hat mein Sprit nicht gereicht!
- sie steht immer in zwei Zeitzonen! - man muss den Türrahmen einfetten und einen Keks ins Zimmerlegen nur damit man sie reinbekommt
- wenn sie geht löst sie Autoalarmanlagen aus!
- sie benutzt eine Matratze als Tampon!
- sie wurde im Meer getauft!
- wenn sie von einem Bus angefahren wird sagt sie: "Wer hat den Stein geworfen?"
- man braucht ein Flugzeug um an das andere Ende zu gelangen!
- wenn die aus dem Haus geht denken alle es ist Sonnenfinsternis!
- im Kino bekommt sie Gruppenrabatt!
- wenn sie mit jemandem schläft muss sie Richtungen angeben!
- sie hat eine Laufmasche in ihrer Jeans!
Deine Mama ist so dumm,
- sie kaufte eine solarbetriebene Taschenlampe!
- sie erfand wasserdichte Teebeutel und Rollstühle mit Pedalen!
- sie hat versucht, sich mit einem schnurlosen Telefon zu erhängen!
- wenn sie das "FSK ab 18" Schild liest lädt sie sich erst mal 17 Freunde ein
- sie verkaufte ihr Auto für die Benzinrechnung!
- sie fragt dich sogar "Wie ist die Nummer der 110?"
- dass sie versucht, mit dem Klomann zu reden!
- dass sie versucht, M&Ms alphabetisch zu ordnen!
- dass sie schonmal über ein schnurloses Telefon gestolpert ist!
- dass sie eine solarbetriebene Taschenlampe gekauft hat!
- wenn Du neben ihr stehst, hörst Du den Ozean!
- dass sie auf dem Fernseher sitzt und in die Couch guckt!
- das sie von nem geparkten Wagen überfahren wurde!

Deine Mami ist so hässlich,
- dass sie "Gorillas im Nebel" in ihrer Dusche gefilmt haben!
- dass sie als Ausserirdische in "Star Wars" kein Kostüm trug!
- dass die Leute vom "Bungee-Jumping" das Seil immer um ihren Hals binden wollen!
- wenn sie in eine Bank geht, schalten sie die Überwachungskameras ab!
- dass die Regierung "Halloween" auf ihren Geburtstag verlegt hat!
- dass die Kakerlaken vor ihr weglaufen!
- sie wollte an einem Hässlichkeits-Kontest mitmachen und die Organisatoren sagten "Sorry, keine Profis!"
- bei ihrer Geburt sagte die Mutter "Was für ein Schatz" und der Vater sagte "Ja! Lass uns ihn begraben!"
- man band ihr damals ein Steak um den Hals damit wenigstens die Hunde mit ihr spielten!
- wenn sie strippt bekommt sie Geld damit sie sich wieder anzieht!
- sie bringt eine Zwiebel zum heulen!
- sie verwandelte Medusa in Stein!
- wenn sie am Strand sitzt versuchen Katzen sie zu vergraben!
- dein Vater nimmt sie mit zur Arbeit damit er ihr keinen Abschiedskuss geben muss!

Deine Mami ist so alt,
- dass sie die Scall-Nummer von Jesus hat!
- ihre Sozialversicherungsnummer ist 1!
- sie hat ein Gedicht von Moses in ihrem Poesie-Album!

Deine Mami hat so dicke Brillengläser, wenn sie in den Atlas guckt, sieht sie Leute winken!
Deine Mami hat ein Glasauge mit einem Fisch drin!
Deine Mami hat ein Bein... und ein Fahrrad.
Deine Mami ist so klein, man kann auf ihrem Passfoto ihre Füsse sehen!
Deine Mami ist so dünn, sie macht Hula-Hoop mit einem Zwiebelring!
Deine Mutter backt Kiwi-Kekse die nach Banane schmecken!
Deine Mutter spricht mit Blumen!
Deine Mutter trägt Gummistiefel auf Hochzeiten!
Deine Mutter schwitzt beim kacken.


12.11.06 21:42, kommentieren

Hier die wunderbarsten amerikanischen Gesetze.
(die übrigends immer noch Gültigkeit haben, so gelesen im Focus Nr. 45/99)


Missouri:
In St. Louis darf die Feuerwehr Frauen nur dann aus brennenden Häusern retten, wenn sie vollständig bekleidet sind.

Alabama:
Männer dürfen ihre Ehefrauen nur mit einem Stock prügeln, dessen Durchmesser nicht größer ist als der ihres Daumens.

Kalifornien:
In L.A. darf man nicht zwei Babys gleichzeitig in derselben Wanne baden.

Alaska:
In Fairbanks dürfen es Bewohner nicht zulassen, dass sich Elche auf offener Straße paaren.

Arkansas:
Flirten in der Öffentlichkeit in Little Rock = 30 Tage Gefängnis

Florida:
Ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirm springen.

Idaho:
In Coeur d'Alene steht Sex im Auto unter Strafe, Polizisten, die die "Täter" ertappen, müssen vor der Festnahme jedoch hupen und dann 3 Minuten warten.

Kansas:
In Wichita ist die Misshandlung der Schwiegermutter kein Grund zur Scheidung.

Kentucky:
Frauen dürfen nicht im Badeanzug auf die Straße - es sei denn, sie wiegen weniger als 42 bzw. mehr als 92 Kilo, oder sie sind bewaffnet.

Massachusetts:
In Salem dürfen selbst verheiratete Paare nicht nackt in Mietwohnungen schlafen.

Nebraska:
In Hastings müssen Ehepartner beim Sex Nachthemden tragen.

New York:
In Brooklyn dürfen Esel nicht in Badewannen schlafen (!?)

North Carolina:
Paare dürfen nur dann in einem Hotelzimmer schlafen, wenn die Betten einen Mindestabstand von 60 Zentimetern haben.

Ohio:
In Oxford dürfen sich Frauen nicht vor Bildern, die Männer zeigen, ausziehen.

Oregon:
In Willowdale dürfen Ehemänner beim Sex nicht fluchen.

South Carolina:
Ohne offizielle Erlaubnis darf niemand in Abwasserkanälen schwimmen.

Texas:
In San Antonio ist der Gebrauch von Augen und Händen beim Flirten illegal.

Utah:
In Tremonton ist Sex im Notarztwagen während eines Rettungseinsatzes verboten.

Virginia:
In Lebanon dürfen Männer ihre Ehefrau nicht per Fußtritt aus dem Bett befördern.

Washington D. C.:
Sex ist nur in der Missionarsstellung erlaubt, alle anderen Positionen stehen unter Strafe.

Und zum Schluß:
Das absolute Highlight:
Wisconsin:
In Connorsville dürfen Männer nicht ihr Gewehr abfeuern, während ihre Partnerin einen Orgasmus hat.......

12.11.06 21:35, kommentieren